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Wein und Gesundheit - Von den erstaunlichen Wirkungen des Weines



Der Wein und die Körpersäfte


Die Elemente

Von der Antike bis in das 19. Jahrhundert hinein basierten die Medizin und die Kochkunst auf der Lehre von den Körpersäften und den Temperamenten.

Man sah im Menschen ein Abbild der Welt, die sich aus den vier Elementen Feuer, Erde, Wasser und Luft zusammenfügte. Die Elemente setzte man mit den vier menschlichen Körpersäften gelbe und schwarze Galle, Schleim und Blut gleich. Sie entsprangen aus den Organen Leber, Milz, Gehirn und Herz.

Gebildet wurden die Elemente aus Kombinationen der sogenannten Elementarqualitäten heiß, trocken, kalt und feucht, die nach den damaligen Vorstellungen jedes Ding auf Erden besaß. So entsprachen die Elementarqualitäten des Weines - heiß und feucht - denen des Elementes Luft und des Körpersaftes Blut.

Man kam zu der Überzeugung, daß für die Erhaltung der Gesundheit des Menschen eine richtige Mischung der Körpersäfte unabdingbar war. Krankheit bedeutete eine Störung des Gleichgewichts.



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Der Wein und die Temperamente


Die Temperamente

Im engen Zusammenhang mit der Lehre von den Körpersäften stand die von den vier Temperamenten. Man glaubte, daß die Körpersäfte selbst dann, wenn sie sich im Gleichgewicht befanden, in einem unterschiedlichen Verhältnis zueinander stünden. Der dominierende Körpersaft bestimmte dann das Temperament eines Menschen.

Über die Elementarqualitäten der Speisen und Getränke sowie durch die Verabreichung entsprechender Arzneien wurde versucht, eventuelle Überschüsse auszugleichen und die richtige Mischung der Körpersäfte wieder herzustellen. Wein war dafür vorzüglich geeignet und deshalb oft Bestandteil von Kochrezepten und Medikamenten. Er vertrieb die Schwermut des Melancholikers, sänftigte den Zorn des Cholerikers und regte den Phlegmatiker an. Auch für die kalte Feuchtigkeit im Magen des Sanguinikers war er äußerst nützlich.

Durch ausgewählte Zutaten, wie Gewürze, wurden die heißen und feuchten Eigenschaften des Weines ausgeglichen. Auf diese Weise “neutralisiert”, war der Wein für jedes Temperament verträglich.

 Temperament Körpersaft  Element  Elementarqualität 
Choleriker

gelbe Galle

Feuer heiß und trocken
Melancholiker schwarze Galle Erde  kalt und trocken
Phlegmatiker Schleim Wasser kalt und feucht
Sanguiniker Blut Luft heiß und feucht



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Der Melancholiker


Der Melancholiker

CHARAKTER

Der Melancholiker ist schwermütig, ängstlich und schwankend in der Stimmung. Die Freude achtet er wenig und lacht selten. Ständig ist er besorgt und betrübt. Sein Antlitz ist bleich und selten wird er lange gesehen. Er schaut oft auf die Erde und ist furchtsam und schwach. Er ist neidisch und von großer Sparsamkeit. Er ist ein Fährmann des Geizes, Schätze, Kunst und Wissen verbirgt und vergräbt er. Er ist aber auch bedächtig und weise.

Er hat die Art der Erde - trocken und kalt.

 

KRANKHEITEN      

Melancholie, unter anderem Erkrankungen des Hirns, der Adern am Herz ausgelöst durch die Schwarzgalle, die auch Schwermut und Zweifel verursacht

Melancholikerinnen sind bei Menstruationsstörungen bzw. in den Wechseljahren besonders anfällig für folgende Krankheiten:

  • Gicht
  • Anschwellen der Beine
  • Kopfleiden (auch Melancholie)
  • Rückenschmerzen
  • Nierenschmerzen       

 

ARZNEIMITTELREZEPTE MIT WEIN:

Melancholie

Wenn der Wermut frisch ist, dann zerstampfe ihn und presse durch ein Tuch den Saft aus. Dann koche Wein mit Honig - aber nicht zu stark - und gieße von diesem Saft so viel in den Wein, dass der Saftgeschmack den des Weines und des Honigs übertrifft. Das trinke vom Mai bis zum Oktober jeden dritten Tag nüchtern [vor dem Frühstück]. Es beseitigt in dir die Nierenschwäche und die Melanche und klärt deine Augen und stärkt dein Herz und lässt nicht zu, dass deine Lunge krank wird. Es wärmt den Magen und reinigt die Eingeweide und bereitet eine gute Verdauung.

Gicht

Nimm den Wegerich und presse seinen Saft aus und seihe ihn durch ein Tuch. Schmecke ihn mit Wein oder Honig ab.

Rückenschmerzen

Wer im Rücken oder in der Seite von Fehlsäften Schmerzen leidet, der lasse Galgantwurzel in Wein sieden und trinke das oft.      

 

KOCHEN MIT WEIN

Gehörst du dem Temperament des Melancholikers an, so hüte dich vor übermäßigem Genuss von:

  • Hase und Kaninchen
  • Rind
  • Huhn und Hahn

Empfohlen wird folgende Speise:

Reckolterfogel

Niem reckolter fogel, die suber beraitt sind und so du sy gewaidest, so stoss den magen also ganz wider in und erwelle in ainer guoten flaischbrüge; darnach röst in ainem schmalz und niem aines kalbes oder aines schauffes leber und stoss in ainem morser und als vil prottes darzuo und güss daran ain wenig win und essich und schlachs durch ain tuoch, bewürcz und färbs wol und erwöls in ainer pfannen und gib die rekolter fogel darin.

Krammetsvögel

Nimm Krammetsvögel aus und säubere sie, lege danach die Mägen wieder hinein und koche sie in einer guten Fleischbrühe auf. Dann brate sie in Fett. - Zerstoße [zur Bereitung der Tunke] Kalbs- oder Schafsleber und ebensoviel Brot in einem Mörser, gieße etwas Wein und Essig daran und seihe es durch ein Tuch. Würze und färbe es gut, koche es in einer Pfanne auf und und gib die Krammetsvögel hinein.



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Der Phlegmatiker


Der Phlegmatiker

CHARAKTER

Der Phlegmatiker ist schwerfällig und feisten Leibes. Weiß ist sein Antlitz, aufgebläht und aufgedunsen, auch schläfrig. Er mag viele und begehrt doch selten eine Frau. Er ist faul, gefräßig und träge. Er spuckt viel und laut und wird leicht krank. Er ist ständig unsauber und durch große Feuchte zu der Geburt untüchtig. Die Wassersucht hindert ihn oft mehr als andere Leute. Von der Klugheit hält er sich fern.

Er hat des Wassers Art - feucht und kalt.

 

KRANKHEITEN

neigt leicht zu Zorn und Heiterkeit        

Phlegmatikerinnen sind bei Menstruationsstörungen bzw. in den Wechseljahren besonders anfällig für folgende Krankheiten:

  • Kopfleiden (bis hin zum Wahnsinn)
  • Erkrankungen der Milz
  • Wassersucht
  • Geschwürbildungen    

 

ARZNEIMITTELREZEPTE MIT WEIN:

Unmäßiges Lachen

Wer von vielem, unmäßigem Lachen gepackt und geschüttelt wird, pulverisiere eine Muskatnuss, gebe zweimal weniger Zucker dazu, schütte dies dann in erwärmten Wein und trinke ihn sowohl auf nüchternen Magen als auch nach dem Frühstück. Unmäßiges Lachen trocknet nämlich die Lunge aus und erschüttert die Leber. Aber die Wärme der Muskatnuss hat eine heilsame Wirkung auf die Leber, und die Wärme des zu Saft gewordenen Zuckers stellt die Lunge wieder her. Wenn diese beiden Mittel mit der erhöhten Wärme des Weines temperiert und dann eingenommen werden, bringen sie die guten Säfte wieder in Ordnung, die durch das unmäßige Lachen aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Zorn

Wenn ein Mensch in Zorn oder in Schwermut versetzt wird, soll er rasch Wein auf dem Feuer erwärmen, kurz mit kaltem Wasser mischen und trinken. Dann wird der Brodem der Schwarzgalle, der bei ihm zum Zorn geführt hat, unterdrückt.

Erkrankung der an Milz

Mache einen Onyxstein in deinen Händen oder deinem Körper warm. Dann erhitze Wein über dem Feuer in einem Gefäß. Dann nimm dieses Gefäß vom Feuer und halte den Onyx über den dampfenden Wein, so dass sich der vom Onyx austretende Schweiß diesem Wein beimischt. Und dann lege den Onyx selbst in den warmen Wein. Wer in der Milz zu leiden hat, der koche Ziegenböcklein oder junges Schaffleisch. Wenn es gekocht ist, tauche er das in den beschriebenen Onyxwein ein, wie man sonst eine Speise in Weinessig zu beizen pflegt. Das mache er oft, und die Milz wird geheilt und nicht mehr anschwellen.    

                       

KOCHEN MIT WEIN

Gehörst du dem Temperament des Phlegmatikers an, so hüte dich vor übermäßigem Genuß von:

  • Fisch
  • Schaf, Lamm, Widder und Steinbock
  • Schwan, Reb- und Birkhuhn
  • Möhren, Erbsen, Rüben, Zwiebeln, Gurken und Salat
  • Pflaumen

Empfohlen wird folgende Speise:

Von pasteden.

Wilt du machen pasteden von vischen, so schupe die vische und ziuhe in abe die hut, swenne sie erwallen, und hau sie zu cleinen stucken, hacke peterlin und salbey dor in und tu dar zu pfeffer und yngeber, zinemin und saffran. temper ez allez mit wine und mache einen dunnen derben teyc und tu die vische dor in und guz den win dor uf und decke ez mit eyme dunnen teyge und mache daz umme und um gantz und brich oben ein loch dor in und lege da fur ein clusterlin von teyge und laz ez backen.

Pastete

Wenn du eine Pastete von Fischen bereiten willst, so schuppe die Fische. Ziehe ihnen die Haut ab, wenn sie aufgekocht sind. Zerpflücke sie in kleine Stücke, füge gehackte Petersilie und Salbei hinzu und würze mit Pfeffer, Ingwer, Zimt, Safran und mische alles mit Wein. - Dann stelle einen dünnen, derben [ungesäuerten] Teig her [diesen drückte man meistens in eine Form oder formte ein Gefäß daraus], gib die Fischstückchen hinein, gieße Wein darüber und belege es mit einer dünnen Teigdecke. Mache es rundherum fest zu, brich oben ein Loch hinein, setze eine kleinen Deckel von Teig darauf und lass es backen.


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Der Choleriker


Der Choleriker

CHARAKTER

Der Choleriker ist verschlagen und bedient sich auch der List. Seine Sprache ist scharf. Nur wenig lässt er sich gefallen und neigt zur Rache. Sein Herz ist rauh und hart. Er ist wild und roh und gibt mehr durch den Ehrgeiz bestimmt als durch wahre Freigebigkeit. Wandlerisch ist sein Gemüt, was man oft am gelockten Haar erkennt. Sein Herz neigt schnell zu Güte und auch zu Zorn. Sein Antlitz ist gelblich.

Der Choleriker hat des Feuers Art - trocken und heiß.

 

KRANKHEITEN

bei Nichtenthaltsamkeit lässt trockenes Phlegma dickes, dunkles und krankes Fleisch an ihnen wachsen, bei Nichtverzicht auf fettige Speisen anfällig für Aussatz (Ausschlag)     

Cholerikerinnen sind bei Menstruationsstörungen bzw. in den Wechseljahren besonders anfällig für folgende Krankheiten:

  • Leberleiden
  • Thrombosen
  • (Brust-)krebs  

 

ARZNEIMITTELREZEPTE MIT WEIN:

Hautausschlag

Ein Mensch, der Ausschläge an seinem Körper hat, zerstoße die Rinde und die Blätter vom Buchsbaum und presse ihren Saft aus. Dazu füge er ein wenig Süßholz und erwärme es in reinem Wein. So warm soll er das oft trinken, und es treibt das Leiden und das Gift der Ausschläge aus dem Körper heraus, damit es nicht in den Körper zurücktritt.

Erkrankung der Leber

Wer an der Leber leidet, soll Maulbeerwein als Getränk oft trinken, weil das Leberleiden öfter von einer Blutüberfüllung entsteht, welche die Kalorität und Saftigkeit des Maulbeerweines wieder beruhigt, weil er gleichsam von Blut ist.

Krebs

Wenn Krebs den Menschen anfrisst, dann trockne die Blase [des Birkhuhns] an der Sonne oder am Feuer. Dann mache sie mit etwas Wein allmählich saftweich, und so spanne sie über die Geschwürstelle und drücke sie dort fest an und lasse sie lange dort liegen, und die Krebse werden sterben.           

 

KOCHEN MIT WEIN

Gehörst du dem Temperament des Cholerikers an, so hüte dich vor übermäßigem Genuß von:

  • Adlerfleisch
  • Reiherfleisch
  • Amsel- und Finkenfleisch
  • Reis
  • Knoblauch
  • zu vielen Gewürzen wie Nelken, Muskat, Safran, Senf, Beifuß, Zimt, Salbei, Kümmel, Zucker, Pfeffer und Salz
  • Kräutern wie Petersilie, Kresse, Dill

Empfohlen wird folgende Speise:

Ain haidischen pfankuchen.

Ain haidischen pfankuchen; mach ain guoten teig von itel ayer und mel, so du aber hertest mögest und den ferwe und trib zuo tünen bletern als pfankuchen und bachs in schmalz und nim denn guoten win und halb als vil hungs; das erwel mit ainander und züch das gebachen durch und bestrew es denn mit den kleinen welschen winberen.

Heidnische Pfannkuchen

Bereite einen guten Teig, nur von Eiern und Mehl, so fest du kannst, färbe ihn und rolle ihn aus zu dünnen Stücken wie zu Pfannkuchen, backe diese in Fett. - Guten Wein und halb soviel Honig koche miteinander auf, ziehe das Gebäck hindurch und bestreue es mit Korinthen.



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Der Sanguiniker


Der Sanguiniker

CHARAKTER

Der Sanguiniker lacht gerne, ist munter und überschwenglich. Sein Gemüt ist freundlich, liebreich, geduldig, freigebig und sittsam. Edel ist sein Blut und er ist beständig und getreu. Der Sanguiniker ist gütig gegenüber dem Guten, aber böse gegen den Bösen. Er ist männlich und zürnt selten. Im Zorn aber wütet er in grimmiger Rache. Sein Antlitz ist rot und frisch. Oft ist er beleibt.

Der Sanguiniker hat die Art der Luft - feucht und warm.

 

KRANKHEITEN

zuviel feuchtes Phlegma, welches Ausdünstungen in Brust und Hirn sendet, erzeugt kalte Feuchtigkeit im Magen und hat negativen Einfluss auf Hörvermögen, Milz und Herz 

Sanguinikerinnen sind bei Menstruationsstörungen bzw. in den Wechseljahren besonders anfällig für folgende Krankheiten:

  • Neigung zur Melancholie
  • Wurmbefall
  • Lymphdrüsenerkrankungen
  • Aussatz (Ausschläge)   

 

ARZNEIMITTELREZEPTE MIT WEIN:

Erkältung

Wer aber in der Brust, im Herzen und in der Milz (Verkühlung) leidet und wer einen durch Verschleimung [phlegma] des Magens, kalt gewordenen Magen-Darm-Trakt hat, der nehme Herz- und Galgant und die doppelte Menge Majoran und Milzleiden genauso viel wie Majoran Selleriesamen und ein wenig weißen Pfeffer. Diese Mischung mache zu einem Pulver und gib dazu ein wenig abgeschäumten Honig. Daraus mache dadurch ein Latwerge, dass du es langsam, ohne plötzliches Erhitzen, abkochst. Dieses Latwerge oft essen und reinen, milden und guten Wein häufig einnehmen.

Ohrenschmerzen

Gleich wenn die Rebschösslinge geschnitten werden, soll man die von frühmorgens bis mittags ausfließenden Rebtropfen in einem Gefäß auffangen und ihnen Olivenöl zusetzen, wobei mehr Öl als Rebtropfen sein soll, und wenn jemand im Ohr oder im Kopf Schmerzen leidet, soll er sich damit [um die Ohren] einreiben, und es wird besser.

 

KOCHEN MIT WEIN

Gehörst du dem Temperament des Sanguinikers an, so hüte dich vor übermäßigen Genuss von:

  • Rehfleisch
  • Schweinefleisch
  • Pfau
  • Gans und Ente
  • Auerhahn, Wachtel und Schnepfe
  • Mandeln

Empfohlen wird folgende Speise:

Von gebratem.

Man sol ein hun braten und roste ein umme sniten von semeln und backe diz rot in smaltze und snit bizzen als zu einem brot muse, zu lide daz hun clein und brat sehs birn, mache ein condimonte von wine und von honige, do rip denne wurtze in, pfeffer und anis, und mache ein blat von fünf eyern, slach sie in die pfannen und lege denne ienz dor in sunderlichen und lege denne daz blat zu sammene und decke ein schuzzeln dor uf und kere denne die pfannen umme, snit oben durch daz blat und guz daz condiment dor in und beguz daz blat niht. diz heizzent hunre von Rinkauwe. und gibz hin.

Von Gebratenem

Brate ein Huhn. Röste ein Weißbrot, dem rundherum die Rinde abgeschnitten worden ist, brate es in Schmalz rotbraun und schneide es in Stücke wie zu einer Brotsuppe. Zerkleinere das Huhn. Brate sechs Birnen. - Von Wein und Honig bereite nun eine Tunke, würze sie mit geriebenem Pfeffer und Anis. - Stelle eine Decke aus fünf Eiern her, indem du ein Ei neben das andere in die Pfanne schlägst. [Nun werden Hühnerfleisch, Weißbrot und Birnen gemischt und auf diese Eierdecke geschüttet.] Dann schlage die Decke zusammen, lege eine Schüssel darüber und drehe die Pfanne um. Schneide die Eierhülle oben auf und schütte die Tunke hinein, begieß die Hülle dabei aber nicht ! Dies nennt sich “Rheinische Hühner”. Nun reiche es.



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Letzte Aktualisierung am 06.04.2010