ZockerSeele

BeSetzt!

Mühle ist eines der ältesten taktischen Spiele überhaupt. Besonders beliebt war die RADmühle bei den römischen Legionären.

Hier ist Köpfchen gefragt! Alles, was Ihr dazu braucht sind 6 oder 18 Spielsteine (z.B. Knöpfe) und das ausgedruckte Spielfeld. Dieses könnt Ihr, wenn Ihr Lust habt, in den tollsten Farben bemalen. Ein Mühlespiel ist für zwei Spieler ausgelegt.

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LosLegen!

Die Geschichte des Puzzles beginnt im Jahr 1766 in England. Zuerst wurde es für den Erdkundeunterricht verwendet! John Spilsbury, sein Erfinder, klebte dafür Landkarten auf Holz und zersägte sie in verschieden große Teile. Heute kennen wir sogar 4D-Puzzles und solche mit zahlreichen Effekten.

Lust auf ein eigenes Puzzle? Druckt dazu einfach das folgende Bild aus. Ihr könnt es auf Pappe kleben und in unterschiedliche Teile zerschneiden. Wenn Ihr wollt, findet Ihr auch eine Vorlage zum Ausmalen.

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AbGedreht!

Der Kreisel zählt zu den ältesten Spielsachen der Welt – manche Funde sind mehrere tausend Jahre alt! Auch im Mittelalter war das Kreiselspiel sehr beliebt, wobei eine Peitsche als dessen Antrieb diente. Vor wenigen Jahren erlebte das Spielzeug einen erneuten Höhepunkt: Mit der Serie „Beyblade“ entstand ein regelrechter Hype um den Plastik-Kreisel!

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Wettkampf – Die Spieler drehen gleichzeitig ihren Kreisel auf einem begrenzten Untergrund an. Sieger ist derjenige, dessen Kreisel sich am längsten dreht oder der den Gegner aus dem Spielfeld drängt!

Sieg nach Punkten – Zeichnet einen Kreis, z.B. mit Kreide auf den Boden oder mit Stiften auf ein Papier. Teilt den Kreis in zehn verschieden große Teile ein und beschriftet die Felder mit Punkten – das größte erhält die „1“, das kleinste die „10“. Dreht Eure Kreisel an und merkt Euch die Punkte von den Feldern, auf denen sie liegen bleiben. Wer die höchste oder eine vorher festgelegte Punktzahl erreicht hat, gewinnt!

Ausdauer – Habt Ihr viele Kreisel und gerade keinen Spielpartner? Versucht doch mal alle Kreisel anzudrehen und eine Weile am Tanzen zu halten! Keiner darf stehen bleiben! 

 

 

ErinnerDich!

Das Memo-Spiel gibt es schon seit über 400 Jahren. Die älteste Spur verweist auf das japanische Kai-awase – ein Memo-Spiel mit bemalten Muschelhälften!

Habt auch Ihr ein gutes Gedächtnis und wollt es beweisen? Dann druckt Euch die Spielvorlage aus und gestaltet sie nach Euren (Farb-)Vorstellungen! Schneidet die Kärtchen entlang den Linien aus und los geht‘s!
Tipp: Damit Ihr die Bilder auf der Rückseite nicht durchseht, nutzt entweder dickeres Papier und Buntstifte oder gestaltet auch die Rückseiten farbig.

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Mischt die Kärtchen und legt sie verdeckt vor Euch aus. Deckt nun zwei von ihnen auf, sodass alle Spieler sie sehen können und merkt Euch die Bilder. Zeigen sie dasselbe Motiv, dürft Ihr sie behalten und Ihr seid erneut am Zug. Passen sie nicht zusammen, ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer am Ende die meisten Bildpaare gefunden hat, gewinnt!

 

 

SchwungVoll!

Hinweise auf das Kugelfangspiel gibt es schon aus dem späten Mittelalter – zur Mode wurde es erst ungefähr 200 Jahre später! Es geht bei dem Geschicklichkeitsspiel darum, die Kugel mit dem Becher zu fangen oder mit der Spitze aufzustechen. Sie ist an einer Schnur befestigt und muss durch einen Ruck oder Schwung nach oben gelangen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt!

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